Samstag, 4. November 2017

Der Prinz der Elfen - Holly Black

Hier geht es zum Konsumkönig

Seiten: 411

Geweint: nein

Cover: Das Cover ist sehr hübsch. allerdings nur teilweise passend. Die Geschichte handelt von dem Geschwisterpaar Ben und Hazel, Jack einem Elfenjungen und dem gehörnten Jungen. Hazel wird sogar rothaarig beschrieben. allerdings verstehe ich nicht wer der Typ sein soll. Zumindest kann ich den gehörnten Jungen schonmal ausschließen.


Inhalt: Die Geschwister Hazel und Ben leben in dem Ort Fairfold, der an das magische Elfenreich grenzt. Seit Jahrzehnten steht dort, mitten im Wald von Fairfold, ein gläserner Sarg, in dem ein Elfenprinz schläft – von Touristen begafft und von der Bevölkerung argwöhnisch beäugt, auch wenn Hazel und Ben die alten Geschichten nicht glauben. Seit Kindertagen fühlen sie sich zu dem schlafenden Jungen magisch hingezogen, ihm vertrauen sie alle ihre Geheimnisse an. Inzwischen ist Hazel 16 und küsst immer neue Jungs, um die Leere in ihrem Herzen zu füllen. Doch als eines Tages der Sarg leer ist und der Prinz erwacht, werden die Geschwister in einen Machtkampf der Elfen gezogen. Hazel muss die Rolle annehmen, in die sie sich als Kind immer geträumt hat: als Ritter gegen ein dunkles Monster kämpfen …

Meinung: 

Der Anfang war sehr spannend, der Leser wird in die Welt geführt, einer Welt die irgendwie mit magischen Wesen zusammen lebt. Allerdings nur im Ort Fairfold, der Rest der Welt denkt, dass die Leute nicht alle Rädchen im Getriebe haben. Weswegen wegziehen für die Leute auch unvorstellbar ist.

Wir lernen also Hazel und Ben auf einer Party im Wald kennen, Hazel küsst gerne Kerle. Wie pikant, und das auf dem Dorf. Und Ben ist ihr Bruder. Dieser ist mit seinem besten Freund Jack dort. Die Jugend trifft sich immer am gläsernen Sarg, in dem ein gehörnter Junge seit tausenden von Jahren schläft.

Irgendwann gehen alle heim und am nächsten Morgen, Überraschung, ist der Sarg kaputt.  Hatte ich erwähnt dass der Sarg unkaputtbar ist? Nein? Naja er war unkaputtbar und dummerweise hat unsere Haselnuss Splitter und Schürfwunden. 

Die Geschichte ist eigentlich recht spannend, ich muss zugeben dass ich den Mittelteil des Buches allerdings ziemlich langweilig fand. Erst die Situation in der Schule hat dem Buch wieder ein Hoch verschafft. Die Situation um Jack und wie das Dorf damit umgeht fand ich so erschreckend nah an der Realität. Jack gehört zum kleinen Volk, also Elfen und wie sie alle hießen, und sobald etwas im Dorf passiert ist es seine Schuld. Und lieber wollen sie ihn einfach loswerden als mal vernünftig nchzudenken. Die die für ihn sind, wurden schief angesehen, ich finde die Autorin hat hier genau eingefangen was Angst mit Menschen macht, die sich gewisse Dinge nicht erklären können und dass es dann nur eine Lösung gibt.

Der spannendste Teil kam zum Schluss, und ich bin so begeistert vom Ende. Ich hätte das so nicht gedacht, mir haben auch alle 4 Protagonisten, die wichtig für die Geschichte waren, zugesagt. Sogar der gehörnte Junge.

Was mir allerdings nicht gefallen hat, war der ständige Wechsel der Erzählweise, erst ist es aus Hazels Sicht, dann kommt etwas aus der Vergangenheit, dann ist es eine allgemeine Erzählweise, dann ist der Handlungsstrang bei Jack. Das fand ich ziemlich anstrengend zu lesen. Auch haben mir einige Geschehnisse nicht so zugesagt, die vor allem in der Vergangenheit passiert zu sein schienen. Ich möchte niemanden spoilern also ist ab hier, lesen auf eigene Gefahr:

Ich hatte den Eindruck dass die Eltern von Ben und Hazel sehr liebevoll waren und sich gut kümmern. Am Ende vom Buch lässt Jack durchblicken dass er nicht vergessen hat, dass die beiden als Kinder hunger leiden mussten. Dass Hazel dies vergessen hat, liegt an ihrem Abkommen mit dem Erlkönig.

Auch dass das Erlebnis mit der Familie, die versteinert wurde, wurde nie richtig aufgeklärt. Hazel erinnert sich zwar, und das man was tun muss, aber im Endeffekt wird der Leser dann nicht aufgeklärt ob es geklappt hat und was mit der Familie weiter passiert ist?

Im Großen und Ganzen kann man das Buch aber gut lesen, es ist spannend, es ist nicht zu brutal nur einige Passagen. Mir hat es ganz gut gefallen, ich habe das Buch bei Tauschticket ertauscht und es wird auf jeden Fall in meinem Regal stehen bleiben :)

Wie hat euch das Buch gefallen?

Freitag, 6. Januar 2017

Das Paket - Sebastian Fitzek

Wer freut sich nicht wenn der DHL Bote klingelt?

Seiten: 335

Geweint: Nein

Klappentext: Ihr Postbote bittet Sie, ein Paket für einen Nachbarn anzunehmen. Einen Nachbarn, dessen Namen Sie noch nie gehört haben. Obwohl Sie schon seit Jahren in Ihrer kleinen Straße wohnen.
"Was kann schon passieren?", denken Sie sich.
Und lassen damit den Alptraum in Ihr Haus...

Inhalt: Die Protagonistin Emma, litt in ihrer Kindheit sehr unter den cholerischen Ausbrüchen ihres Vaters, was auch der Grund dafür war Psychologie zu studieren. 
Zu Beginn ist Emma eine erfolgreiche Psychologin, die glücklich verheiratet und schwanger ist und zu der Zeit einen Vortrag hält. In diesem geht es um Versuche, geistig gesunde Menschen in eine geschlossene Psychatrie einzuweisen und herauszufinden ob auf die Menschen gehört wird wenn sie sagen dass sie dies und das nicht wollen. 
Nach dem Vortrag geht Emma in ihr Hotelzimmer und macht sich fertig fürs Bett. Sie findet eine Nachricht am Spiegel und bekommt einen komischen Anruf. Kurz darauf wird sie vergewaltigt und der Kopf wird ihr geschoren.
Danach macht der Autor einen Zeitsprung, Emma ist in der Psychatrie, diesmal allerdings als Patientin. Dort soll sie ihrem Anwaltfreund erzählen warum sie hier ist und was alles passiert ist, damit dieser sie vor Gericht gut vertreten kann.
Danach gibt es wieder einen Zeitsprung zurück und Emma erzählt aus ihrer Danach-Zeit.
Alles fing damit an dass der Postbote die Pakete brachte und Emma gebeten hat ein Paket für einen Nachbarn anzunehmen den sie nicht kennt.

Meinung: In den Bücherforen wird der Name Fitzek meist nur mit Wörtern wie: BRILLIANT und VERDAMMT GUT oder MEISTER in Verbindung gebracht. Leider kann ich mich diesen Meinungen nicht anschließen, das Buch war gut und unterhaltsam, allerdings ist die Geschichte so verworren dass ich mir nach 100 Seiten schon an den Kopf gefasst habe. Es ist eine Mischung aus Trigger von Wulf Dorn und Ich bin der Zorn von Ethan Cross. Jeder Charakter war mal der Täter aber 10 Seiten später wurde es meist auf die lächerlichste Weise widerlegt. 

Das Konzept hat mir sehr gut gefallen, allerdings haben mich die ganzen Zeitsprünge kirre gemacht. Ich konnte viele Handlungen nicht nachvollziehen und auch das Ende war für mich nicht zufriedenstellend.

Hier mal meine Liste der Verdächtigen die ich so im Lauf des Buches gemacht habe:

1. Der Anwalt - väterliches Verhalten, Emma hat zu ihm Vertrauen
2. Philipp - Ehemann von Emma, Nebencharakter, glaubt seiner Frau nicht. Nichts liebevolles in der Danach-Zeit
3. Emma - alles nur Einbildung (verschwundenes Paket, kein Zettel usw.)
4. Der cholerische Vater
5. Die beste Freundin von Emma deren Name mir leider entfallen ist

Fazit: Nachdem ich Rezensionen gelesen habe, ist das Paket wohl eines der eher schlechteren Bücher Fitzeks, das bedeutet sollte ich mich mal wieder in die Welt der Psychothriller wagen, könnte ein anderes Buch des Autors für mich schon noch in Betracht kommen.
Das Buch hatte seine Schwächen, war aber sehr gut zu lesen, ein bisschen hat es auch gekribbelt als ich die letzten 20 Seiten gelesen habe. Ich wollte wissen wer es war. Es war dennoch ein stimmiges Ende. Vielen Dank dafür 

Bewertung: 3 / 5
 
FIN
 

Samstag, 8. Oktober 2016

Harry Potter und das verwunschene Kind - J. K. Rowling

Das Trauerspiel in x Akten

Seiten: 324

Geweint: Nein.

Cover: Finde ich extrem gelungen.

Inhalt: Es war nie leicht, Harry Potter zu sein – und jetzt, als überarbeiteter Angestellter des Zaubereiministeriums, Ehemann und Vater von drei Schulkindern, ist sein Leben nicht gerade einfacher geworden. Während Harrys Vergangenheit ihn immer wieder einholt, kämpft sein Sohn Albus mit dem gewaltigen Vermächtnis seiner Familie, mit dem er nichts zu tun haben will. Als Vergangenheit und Gegenwart auf unheilvolle Weise miteinander verschmelzen, gelangen Harry und Albus zu einer bitteren Erkenntnis: Das Dunkle kommt oft von dort, wo man es am wenigsten erwartet.

Meinung: Harry Potter ist halt in der literarischen Welt schon ein Wort, viele sind mit Harry Potter groß geworden.

Aber in diesem Buch steht sein mittlerer Sohn im Mittelpunkt. Albus Serverus Potter, der Junge der seinem Vater nicht gerecht werden konnte, der Angst hat nicht nach Gryffindor zu kommen und keine Freunde zu finden. Der trotz allem seinen besten Freund in Scorpius Malfoy findet.

Die Geschichte handelt von dem verwunschenen Kind, wobei ich den Titel wieder sehr nichtssagend finde im nachhinein. Scorpius und Albus freunden sich also an, beide landen im Haus Slytherin, welch Wunder.

Beide sind eher so das Gegenteil ihrer Väter, und dann gibt es eine Schlüsselsituation und Albus sieht eine Chance die gesamte Geschichte zu ändern.

Mr. Diggory hat Gerüchte über einen Zeitumkehrer gehört und verlangt von Harry Potter seinen Sohn Cedric wieder zu bringen. ( Ja der, der später zum Glitzervampir wurde).

Doch Harry streitet dies ab, bedauert den Verlust und so weiter und so fort.

Irgendwann ist die Geschichte dann so weit dass sie an einen Zeitumkehrer kommen und verändern die Geschichte zweimal.

Zweimal jedoch passieren Dinge die die Jungs dann doch nicht so prickelnd fanden, Delphie, die Nichte von Diggory hilft den beiden alles wieder in Ordnung bringen zu wollen.

Aber auch Harry. Ron, Hermine und Ginny sitzen nicht untätig rum. Sie arbeiten fieberhaft daran zu verhindern dass Voldemort zurückkehrt. Und ob ihnen das gelungen ist, findet es heraus. 

Fazit: Ich bin leider schon etwas enttäuscht. Das Buch ist eine nette Idee, ich habe mich wahnsinnig über einen neuen Harry Potter gefreut. Allerdings passiert auf den ersten 260 Seiten absolut nichts was mich hat zittern lassen. Die Jungs verändern die Geschichte, beim ersten Mal gibt es nur ein paar minimale Veränderungen, beim zweiten Mal sieht man eine Welt in der Voldemort gesiegt hat.
Dann wird es 30 Seiten spannend, aber bevor es zum ultimativen Kampf kommt, kommt Harry Potter dazu und rettet die Welt.
Der Abspann ist dann dieses übliche Gesülze, was hätte alles passieren können, wir sind ja alle so sauer aber auch so glücklich dass ihr alle wieder da seid.
Ja falls ein neuer Teil rauskommen sollte, werde ich diesen natürlich lesen. Aber es ist kein absolutes Muss für Harry Potter Fans. Finde ich.
Was mir allerdings sehr gut gefallen hat waren die Veränderungen in der Geschichte, Dumbledore wäre so oder so gestorben aber ein anderer hatte einen kurzen Auftritt und war einfach spitze. 

PS: Mir ist natürlich klar dass das nur ein Script für ein Theaterstück ist und ich keine epischen Schlachten erwarten kann, aber genau das ist schade. Eine neue Geschichte oder eine neue Ära mit Albus und Scorpius würde mir extrem gut gefallen. 

Donnerstag, 11. August 2016

Book of Lies - Teri Terry

 In your boooooo book of lies

Seiten: 396

Geweint: Ja, ja, ja , ja

Cover: Wunderschön, entgegen aller anderen die Gesichter auf Büchern nicht mögen, mir ist das egal, ich mag das, ich stelle mir die Personen dann sowieso anders vor da ich gesichtblind bin.

Inhalt: Quinn und Piper sind Zwillinge, doch sie sind sich noch nie begegnet. Erst als ihre Mutter bei einem tragischen Unfall stirbt, treffen sich die Schwestern auf der Beerdigung. Piper ist begeistert und fasziniert. Für sie ist Quinn der Schlüssel zu einem uralten Familiengeheimnis. Doch Quinn ist voller Misstrauen. Warum wurde sie ihr Leben lang von ihrer Schwester ferngehalten? Schlummert in ihr tatsächlich eine dunkle Seite, vor der sie ihre Mutter und Großmutter immer gewarnt haben? Ist sie eine Gefahr für Piper? Während Quinn ihre Vergangenheit hinter sich lassen will, vergräbt sich Piper immer tiefer in die Mythen und Prophezeiungen, die sich um ihre Familie ranken – und tritt damit ein Inferno los.

Meinung:  Das Buch beginnt mit Quinn die zu der Beerdigung ihrer Mutter kommt. Es regnet, und sie möchte sich ganz nach hinten setzen. Ihr fällt allerdings ein Mädchen auf, welches ihr wie aus dem Gesicht geschnitten ähnelt.Das ist Piper. Piper bemerkt im Kapitel darauf dass Quinn da ist und versucht alles sie zum Bleiben zu bewegen.

Dem Leser fallen recht schnell einige Eigenheiten der Zwillinge auf, so wurde Quinn von ihrer Großmutter groß gezogen, hatte keine schöne Kindheit, ihre Mutter Isobell hat sie einige Male besucht war aber immer sehr kalt und ekelhaft Quinn gegenüber. Piper hingegen hat alles was sie sich je gewünscht hat. Einen Freund, einen liebevollen Vater und ist mit ihrer Mutter aufgewachsen.

Jedoch gibt es da eine Gemeinheit, ein Zwilling lügt ständig, der andere nie. 

Und so lernen sich die Schwestern ein wenig kennen, lüften ein paar Geheimnisse und beschließen dann an den Ort des Ursprungs zu fahren. Dort lernt Piper ihre Großmutter kennen.

Die Geschichte nimmt besonders an Fahrt auf als einer der Zwillinge von einem ominösen Erbe erfährt.

Fazit: Das Buch hat mich in seinen Bann gezogen, schon das wunderschöne Cover hat es mir angetan. Es ist extrem spannend, das Ende war einfach nur herzzereissend. Es war schön, es war traurig und ich würde zu gerne wissen wie es weiter geht, allerdings ist dies wohl eher ein Einzelband. Klare Kaufempfehlung.

Dienstag, 12. Juli 2016

Call of Crows - Entfesselt - G. A. Aiken

Wenn auch du den Ruf der Krähen hörst ....

Seiten: 416

Geweint: Nein 

Cover: Naja, es sieht halt schon so aus wie ein Romantasy-Roman. Ich mag das Design, die Federn es passt.

Inhalt: Niemand weiß besser als Vig Rundstrom: auch Odins Krieger brauchen ab und zu mal einen Kaffee. Erst recht, wenn der von einer heißen Barista wie Kera Watson serviert wird. Als Vig mitansehen muss, wie Kera nach ihrer Schicht überfallen und ermordet wird, beschließt er, sie zu retten. Doch Ex-Marine Kera ist sich nicht sicher, was sie von dieser Rettung halten soll. Als »Krähe« der Norne Skuld soll sie fortan den Weltuntergang verhindern. Nur scheinen ihre neuen Kampfgefährtinnen so gar nichts von Disziplin zu halten. Und dann wäre da noch Vig, der sie ständig von ihrer Arbeit ablenkt ..

Meinung: Ab und zu frage ich mich ja wer Klappentexte verfassen darf, ob diese Menschen das Buch jemals gelesen haben? Wer weiß.  

Der Leser erwacht mit Kera und Brodie ( ihrem Pitbull, welch Überraschung) und wird angegriffen.Schnell entdeckt sie dass sie viel kräftiger ist als früher. Nachdem sie die Riesentöter vertrieben hat, kommen ihre neuen Mitbewohnerinnen nach Hause. So weit , so gut. 

Kera weiß nicht wo sie ist, was mit ihr passiert ist, aber man wird auch einfach so in das Geschehen geworfen, keine 50 Seiten Einarbeitungszeit, hier gilt auf Zack zu sein. Kera ist also die Neue, und sie hat auch so einige Probleme ihren Platz zu finden bei den Crows.

Crows sind Frauen die ermordet wurden und von Skuld ein zweites Leben geschenkt bekommen haben. Sie sind die Todesbotinnen, daran war auch Vig nicht ganz unbeteiligt.

Kera lernt also was es bedeutet eine Crow zu sein, dass sie ihren Schwestern immer loyal zu sein hat, sie lernt Vig besser kennen und lieben, auch die Ravens und Wallküren haben ihren gewissen Charme und passen wunderbar in die Geschichte.

Es gilt Ragnarök zu verhindern, was sich auch durch das ganze Buch zieht,  indem verschiedene Aufgaben erledigt werden müssen, dort stellt Kera fest dass sie nicht töten kann, und als Todesbotin von Skuld ist das eher hinderlich. Also reist Vig einfach schnell mit Kera nach Asgard und hofft dass sie überlebt.

Ich hoffe sehr dass man im zweiten Band weiterhin etwas von Kera und Vig hört, der zweite Band handelt von Jace, die ich extrem toll fand. 

Fazit: Es ist leichte, seichte Lektüre, dafür hat die Autorin genau meinen Humor getroffen und ich hoffe ich kann all ihre anderen Reihen genauso genießen wie dieses Buch.